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20 Jahre THW Landeshelfervereinigung Rheinland-Pfalz e.V. in Westerburg

Schutz ist unverzichtbar THW Landeshelfervereinigung Rheinland-Pfalz feierte ihr 20-jähriges Bestehen in Westerburg Die THW-Landeshelfervereinigung Rheinland-Pfalz feierte ihr 20-jähriges Bestehen in Westerburg. An der Feier und der Übergabe eines neuen Einsatzgerätes nahmen Vertreter von Bund, Land und Kreis teil. Auch Verbandsgemeinde, Feuerwehr und DRK hatten ihre Repräsentanten geschickt.

Westerburg- Auf ihr 20-jähriges Bestehen blickte die THW-Landeshelfervereinigung Rheinland-Pfalz in Westerburg zurück. Die Hauptrede hielt - nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Landeshelfervereinigung, MdL Heinz-Hermann Schnabel - der langjährige Vorsitzende, MdB Hans Jürgen Doss. "Katastrophenschutz ist unverzichtbar", sagte Doss. Ob bei Hilfstransporten nach Russland, bei der Oder-Hochwasser-Katastrophe oder im Kosovo - das THW ist in Notsituationen selbstverständlich vor Ort und das auf fast allen Kontinenten", lobte er. "Die freiwillige Dienstleistung ist Kennzeichen der Freiheit. Totalitäre Systeme kennen Eigeninitiative nicht", erklärte Doss. Er freute sich über die gute Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen. Angesichts der ehrenamtlich Tätigen machte der deutlich: "Sie bekommen keinen Lohn, haben aber Respekt und Anerkennung verdient". An die Jugend gewandt rief er auf: "Helft den Helfern helfen". In seinem Grußwort versicherte Ministerialdirigent Hans-Joachim Belitz (Ministerium des Innern und für Sport) dem THW und dessen Helfervereinigung: "Die Landesregierung hält zu Ihnen und steht bei Ihnen". Mit einem Dank an das THW für seine Arbeit überbrachte Kurt Schüler, Erster Kreisbeigeordneter, die Grüße des Westerwaldkreises und der anwesenden Bundes- und Landtagsabgeordneten. Der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Westerburg, Gerhard Loos, hob die gute Zusammenarbeit des THW mit der Freiwilligen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz hervor. Namentlich würdigte der den Einsatz von Günther Seekatz, der Ortsbeauftragte des THW Westerburg und gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender der Landesvereinigung ist. Leidenschaftlich äußerte sich Hans-Albert Lossen, Landesbeauftragter des THW für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland über die Rolle des Hilfswerkes. Er beschrieb dessen Helfer als Botschafter Deutschlands, deren Hilfe als begrüßenswerte "blaue Invasion" auch in anderen Ländern positiv vermerkt wurde. Zudem bat er um politische Unterstützung aufgrund der finanziellen Engpässe.

02.07.2002 - Verfasser: Mario Güth / Tatjana Steindorf

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